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1976/77/78 – Gilzem mehr als Narrenprovinz – Selten so gelacht in Gilzem …- Gilzemer Sänger wieder in der Bütt

v.L.: Fin (E. Hoor) Sann (G. Niederprüm)14.02.1976 – Gilzem mehr als Narrenprovinz
Gesangverein 1865 sorgte für beste Stimmung und Humor

GILZEM. Daß Gilzem mehr als eine Narrenprovinz ist, bewies zum Familienabend der Gesangverein 1865. Nach Begrüßung durch den Vorsitzenden Karl Dichter führte Peter Grüber mit viel Witz und Humor durch den stimmungsvollen Abend.

Der Chor des Gesangvereins eröffnete den heiteren Abend mit lustigen Liedern und heizte die Stimmung an. Annegret Olk servierte mit sieben Schülern eine lustige Schulstunde. Unter starkem Applaus eroberten Sann und Fin die Bütt. Giesela Niederprüm und Elisabeth Hoor waren als ihre eigenen Mütter gekommen und enthüllten humorvoll große und kleine Kümmernisse des Alltags. Drei Herren aus dem Gemeinderat hatten sich Ursula Peters, Anita Zenz und Hildegard Grüber aufs Korn genommen und parodierten als Bänkelsängerinnen.

Für ein hohe Woge des Frohsinns sorgten die fünf Stimmungskanonen (Marion Dahm, Luise Harz, Kath. Dichter, Klara Zeimentz, Anni Neumann), begleitet von Georg Morbach am Flügel. Danach glänzte Ernst Peters in der Bütt als Strohwitwer und Josef Mertesdorf gewann als Polizist die Herzen der Gäste. Für eine Attraktion sorgte die fidele Gerichtssitzung mit Alois Harz als Richter, Viktor becker als Angeklagter und Nikolaus Thies als Gerichtsdiener. Sie ersangen sich spontanen Applaus und tosenden Beifall.

Zwischen den einzelnen Vorträgen glänzte Peter Grüber, der nicht nur gekonnt durch das Programm führte, sondern laufend die Lachmuskeln strapazierte.
In froher Runde wurde lange gesungen und getanzt.

05.02.1977 - Selten so gelacht in Gilzem …
112jähriger Gesangverein trieb das Stimmungsthermometer hoch

GILZEM. „Wenn in Gilzem Fastnacht ist, feiert groß und klein, alles dann beim Dichter ist, keiner bleibt daheim“. Unter diesem Motto hatte der Gesangverein 1865 zu einem karnevalistischen Familienabend eingeladen. Nach Begrüßung durch den Vorsitzenden Karl Dichter führte Peter Grüber mit viel Witz und Humor durch den stimmungsvollen Abend.

Na´so geht´s aber nicht Charlian ..., ein Dirigent sollte doch aber immer auch Vorbild sein ...!Der Gesangverein eröffnete mit lustigen Liedern und heizte die Stimmung an. Als Chorleiter Georg Morbach zum Entsetzen der Anwesenden seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen erklärte, war die Enttäuschung riesengroß. Doch er hatte für einen neuen Dirigenten gesorgt. Unter starkem Beifall trat Winfried Hoor als der große Charlian auf die Bühne und brachte Chor und Gäste zu spontanem Beifall.

Annegret Olk servierte als Lehrerin mit einer Klasse eine lustige Schulstunde. Als Busfahrer kam Ernst Peters. Sein Vortrag zündete. Drei von der Tankstelle (Ursula Peters, Anita Zenz und Hildegard Grüber) parodierten als Bänkelsängerinnen unter spontanem Applaus.

Das der SV Gilzem am Tabellenende steht, liegt am Vorstand, bewies Alois Hoffmann. Damit die Lachmuskeln der Gäste nicht abreißen sollten, kühlte zur Halbzeit eine reichhaltige Tombola. Als Clou des Abends erwies sich das Männerballett. Zehn als Balletthäschen verkleidete Sänger machten wunderschönsten Mädchen Konkurrenz; ausgenommen Marion Dahm, die sich charmanter erwies. Selten so gelacht!

Petra Grüber hatte Dirigent Georg Morbach aufs Korn genommen. Alle hatten viel, er wenig zu lachen. Die „Gelzemer Schnoderbixen“ (Elis. Hoor und Gisela Niederprüm) hatten das gesamte Dorf auf der Schippe und erhielten spontanen Applaus. Alois Harz ersang sich als Iwand Rebroff mit Leierkasten die Herzen der Gäste. Für eine Attraktion sorgten Viktor Becker, Josef Dahm und Nik. Thies mit dem Gesangsstück „Das fidele Gefängnis“. Tosender Beifall war ihr Lohn.

Zwischen den Vorträgen glänzte Peter Grüber mit viel Witz und Humor. Noch lange wurde in froher Runde gesungen und getanzt.

1978 - Gilzemer Sänger wieder in der Bütt
Hochstimmung beim Familienabend des GV „Eintracht 1865“

GILZEM. Mit dem Motto „Komm mit auf die Fastnacht ins närrische Treiben“ hatte der Gesangverein „Eintracht 1865“ Gilzem fast die ganze Gemeinde Gilzem ins Gasthaus Dichter gelockt. Den närrischen Reigen eröffnete der Chor des Gesangvereins mit humorvollen Liedern.

Mit einem neu erfundene  Radio führten sechs Chorknaben einen lustigen Wellensalat vor, bevor Ernst Peters als Arbeitsloser von einer heilen Welt träumte. Nachdem sich sieben Bauernmädchen in die Herzen der inzwischen in Stimmung gekommenen Gäste gesungen hatten, besangen die drei Schlappschwänze (J. Dichter, D. Zenz, W. Hoor), wann und warum Gilzemer Nächte oft lang sein können.

Luise Harz hatte sich die Männer aufs Korn genommen, was ihr jedoch nicht nur den beifall des weiblichen Geschlechtes einbrachte. Der SV Gilzem wird doch noch Meister, wußte Alois Hoffmann zu berichten. Jakob Schmitt als Arzt und Marin Dam als Patientin ernteten spontanen Beifall.

Bei dem Gesangsvortrag der drei fidelen Sänger (V. Becker, P. Peters, P. Lichter) konnten alle von Kräften mitsingen. Als Gärtner hatte es Klaus Zeimentz nicht gern, wenn einer seinem Gartenzaun zu nahe kam und Karl Dichter brillierte wie immer als Solist in der Bütt. Die drei Moritätensängerinnen (A. Zenz, U. Peters, H. Hoffmann) hatten sich das Dorfgeschehen gemerkt und ernteten dafür entsprechenden Beifall.
Zum Abschluß ernteten Klein Fritzchen und Klein Erna (G. Niederprüm und E. Hoor) tosenden Beifall.

(Abschriften aus dem Trierischen Volksfreund, Ausgaben unbekannt) Zugriffe: 7342
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