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1975: 110. Geburtstag des GV Gilzem - Auszeichnung für den Gesangverein Gilzem

Landrat Vogt überreiche den Wappenschild des Landes Rheinland-Pfalz - Gehaltvolle Liedvorträge

Das Wappen des Landes Rheinland-PfalzGILZEM: Der Gesangverein “Eintracht“ Gilzem feierte am Wochenende das 110jährige Bestehen. Höhepunkt der Veranstaltung war der Festabend am Samstag.

Landrat Karl Vogt überreichte im Namen des Ministerpräsidenten Dr. Helmut Kohl den Wappenschild des Landes Rheinland-Pfalz, überbrachte Glückwünsche des Regierungspräsidenten Saxler und verlas ein Glückwunschschreiben des Ministerpräsidenten.
Bleibt zu erwähnen: Der Gesangverein Gilzem ist der erste Verein der Verbandsgemeinde Irrel, dem diese hohe Auszeichnung verliehen worden ist.

Nachdem der Musikverein Welschbillig das Fest eröffnet hatte, begrüße der Vorsitzende des Gesangvereins Gilzem, Karl Dichter, die Gäste, unter ihnen Bürgermeister Richard Mexer, Ortsbürgermeister Martin Becker, der Vorsitzende des Sängerkreises Bitburg-Prüm, Johann Kockelmann und Kreischorleiter Edmund Lichter.

Dichter dankte den Gastchören aus Newel, Schleidweiler, Ferschweiler, Wolsfeld, Irrel und dem Musikverein Welschbillig für die Mitgestaltung des Abends und dem rührigen Dirigenten Georg Morbach, dem er die Treue und Verbundenheit aller Chormitglieder zusicherte.

Der gemischte Chor Gilzem eröffnete einen Konzertabend, an den sich alle Gäste noch lange erinnern werden.

Die Festhalle, die Josef Dahm hergerichtet hatte, erlaubte es den Chören, die Lieder in einem konzertähnlichen Vortrag darzubieten. Unter Leitung von Ludwig Michels sang der gemischte Chor Ferschweiler italienische Volkslieder. Nach einem Solo von Frau Michels erfreute der Gesangverein Newel mit seinen beschwingten Melodien. Es folgten die Chöre aus Irrel, Dirigent Edmund Lichter und Wolsfeld, Dirigent Matthias Kohl. Mit Melodien wie „Der fröhliche Wanderer“ und „Schiwago-Melodie“ ernteten sie viel Applaus. Der Männergesangverein Schleidweiler trug ein „Rheinisches Fuhrmannslied“ und „Frater Kellermeister“ vor.

Höhepunkt war der Auftritt der Chorgemeinschaft Südeifel. Ihr Vortrag, dargeboten von etwa 150 Sängern und Sängerinnen setzte einen grandiosen Schlußpunkt.

(Abschrift aus einem Artikel des Trierischen Volksfreund, Ausgabe vom 3. Juni 1975)

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