Joomla 3.1 Template by iPage Coupon

Coronavirus - Links

Eifelkreis Bitburg-Prüm
Rechtsgrundlagen
(Update 22.10.2020)
Landesregierung Rheinland-Pfalz
Rechtsgrundlagen (Update 20.11.2020)
Hygienekonzepte
Bundesregierung
Regeln und Einschränkungen
VG Südeifel
Regierung Luxemburg Robert Koch Institut BZgA - infektionsschutz.de gilzemer.de
Wirtschaftsministerim RLP ISB RLP IHK Trier Arbeitsagentur
24-Stunden Hotline 0800 99 00 400 oder Kontakt über Hausarzt/Hausärztin.
Diese Hotline oder der Hausarzt/ die Hausärztin leitet bei begründetem Verdacht auf das Coronavirus die weitere Diagnostik und Behandlung in einer der Fieberambulanzen ein. Weiterhin besteht der Patientenservice Tel. 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung für einen Hausbesuch.

Kultur- und Naturdenkmäler - Fundstellen und Bodendenkmäler - Naturraum

Kultur- und Naturdenkmäler - Fundstellen und Bodendenkmäler in Gilzem:

Gilzem in der naturräumlichen Gliederung von Rheinland-Palz:
Die Gilzemer Hochfläche

Die Gilzemer Hochfläche ist folgenden Naturraumeinheiten untergeordnet:

Nummer Name des Naturraumes Anteil in Rheinland-Pfalz (Hektar)
26 Gutland 91.569,24
261. Bitburger Gutland und Oeslingvorland 67.271,78
261.2 Zentrales Gutland 21.818,05
261.20 Gilzemer Hochfläche 6.523,84

Die Gilzemer Hochfläche wird unter http://map1.naturschutz.rlp.de wie folgt beschrieben:
  • Die Gilzemer Hochfläche stellt eine insgesamt wenig reliefierte und weit gespannte Hochfläche dar, die nur randlich im Südwestteil durch die Zuflüsse von Nims, Prüm und Sauer kerbtalförmig zerschnitten ist. Die Wasserscheide zwischen Kyll und Nims im zentralen Hochflächenbereich ist von der Erosion wenig erfasst. Den geologischen Untergrund bilden Mergel, Kalke und Dolomitsteine, die in mehreren, heute teilweise aufgegebenen Steinbrüchen (z.B. bei Eisenach) abgebaut werden.
  • Ebenso wie die südlich und nördlich angrenzenden Nachbareinheiten stellt die Gilzemer Hochfläche traditionell einen waldarmen Raum dar. Wald nimmt vorwiegend Rückenlagen mit ungünstigeren Bodenverhältnissen ein, wobei Laubwälder (Buchenwald) überwiegen. Insgesamt tritt die Wirkung des Waldes aber im Erscheinungsbild deutlich zurück.
  • Im Offenland konzentrieren sich Grünlandflächen vor allem um die Ortslagen und entlang von Hanglagen und Waldrändern. Die übrigen Bereiche werden überwiegend ackerbaulich genutzt. Die ursprünglich charaktistische Streuobstwiesennutzung um die Siedlungsflächen ist noch vereinzelt vorhanden, extensiv genutzte Grünlandflächen sind dagegen selten.
  • Der Siedlungscharakter ist durch enge Haufendörfer geprägt, deren historisches und dörflich geprägtes Ortsbild häufig noch erhalten ist. Besonders markant ist das Kloster Helenenberg.
Darstellung der Gilzemer Hochfläche in der Karte (Gelb):
-
Wir nutzen lediglich einen systembedingten Session/Sitzungs Cookie auf unserer Website. Falls Sie das Cookie nicht akzeptieren stehen allerdings einige Funktionen nicht zur Verfügung. Sie können selbst entscheiden, ob Sie das Cookie zulassen möchten.