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Eröffnungsveranstaltung des Jubiläumsjahres 2012 – 1250 Jahre Eisenach / 800 Jahre Gilzem – am 24. März 2012 im Gemeindehaus Gilzem.

Veröffentlicht: Dienstag, 14. Januar 2014

Nachlese zur Eröffnungsveranstaltung des Jubiläumsjahres 2012 – 1250 Jahre Eisenach / 800 Jahre Gilzem – am 24. März 2012 im Gemeindehaus Gilzem.

Fotos Eröffnungsveranstaltung des Jubiläumsjahres 2012–1250 Jahre Eisenach / 800 Jahre Gilzem – am 24. März 2012 im Gemeindehaus Gilzem

Eröffnungsveranstaltung des Jubiläumsjahres 2012 – 1250 Jahre Eisenach / 800 Jahre Gilzem – am 24. März 2012 im Gemeindehaus Gilzem.Am 24. März 2012 wurde das Festjahr der beiden Nachbargemeinden Eisenach und Gilzem feierlich eröffnet. Die jeweils erste urkundliche Erwähnung vor 1250 Jahren (Eisenach) bzw. vor 800 Jahren (Gilzem) war der Anlass für eine rundum gelungene Auftaktveranstaltung im Gemeindehaus Gilzem.
Die Ortsbürgermeister Martin Rau und Mario Bisdorf konnten zahlreiche Bürger/innen aus beiden Gemeinden und zahlreiche Ehrengäste willkommen heißen.
Unter den geladenen Gästen waren auch Monika Fink (1. Beigeordnete des Eifelkreises Bitburg-Prüm, in Vertretung für Landrat Dr. Joachim Streit) und Moritz Petry (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Irrel). Landrat Dr. Joachim Streit ist Schirmherr für das Eisenacher Jubiläum, Bürgermeister Moritz Petry hat die Patronage für die Gilzemer Jahrfeier, übernommen.
In einem abwechslungsreichen Programm wurde in die Gründungszeit des jeweiligen Dorfes zurückgeblickt und auch die weitere Entwicklung der Dörfer bis in die Gegenwart wurde beleuchtet. Darüber hinaus gab es auch einen Blick in die Zukunft.

Weiterlesen: Eröffnungsveranstaltung des Jubiläumsjahres 2012 – 1250 Jahre Eisenach / 800 Jahre Gilzem – am 24....

Fotos vom Festwochenende 27.07. - 29.07.2012

Veröffentlicht: Donnerstag, 16. Januar 2014
Fotos - Freitag, 27.07.2012
Kommersabend im Gemeindehaus Gilzem
Freitag, 27.07.2012, 20:00 Uhr Kommersabend im Gemeindehaus Gilzem 
Fotos - Samstag, 28.07.2012
“Kölsche Nacht“ mit “De‘ Hofnarren“ in der Festhalle
“Kölsche Nacht“ mit “De‘ Hofnarren“ in der Festhalle 

Fotos - Sonntag, 29.07.2012
Festhochamt - Spiel- u. Erlebnisstraße - Festsonntag in Gilzem u.v.m.

Spiel- u. Erlebnisstraße

Kommersabend am 27.07.2012 - Das Gilzemer Jubiläumswochenende „800 Jahre Gilzem“ ist eröffnet.

Veröffentlicht: Donnerstag, 16. Januar 2014

Seit Monaten hatten Ortsbürgermeister Mario Bisdorf und 1. Beigeordnete Martina Thies mit dem Gemeinderat und vielen fleißigen Helfer/-innen auf dieses Festwochenende hingearbeitet.

Die Frauengemeinschaft Gilzem hatte das Gemeindehaus festlich geschmückt, Hobbymaler/innen mit ihren Werken die Wände verziert und Malermeister Harald Zehren hatte sogar den Ortsmittelpunkt als Bühnenbild in den Saal „gezaubert“.

Ortsbürgermeister Mario Bisdorf begrüßte stolz und dankbar die vielen Gäste aus Gilzem und besonders aus den benachbarten Gemeinden die zum Kommersabend ins Gemeindehaus gekommen waren.

Ebenso erfreut und zeigte sich Bürgermeister Moritz Petry, dass er die Schirmherrschaft über dieses schöne Gilzemer Jubliäum hat übernehmen dürfen. Er wünschte der Gemeinde und besonders den Gästen schöne Stunden am Festwochenende in Gilzem.

Weiterlesen: Kommersabend am 27.07.2012 - Das Gilzemer Jubiläumswochenende „800 Jahre Gilzem“ ist eröffnet.

Kultur- und Naturdenkmäler - Fundstellen und Bodendenkmäler - Naturraum

Veröffentlicht: Donnerstag, 12. April 2018
Kultur- und Naturdenkmäler - Fundstellen und Bodendenkmäler in Gilzem:

Gilzem in der naturräumlichen Gliederung von Rheinland-Palz:
Die Gilzemer Hochfläche

Die Gilzemer Hochfläche ist folgenden Naturraumeinheiten untergeordnet:

Nummer Name des Naturraumes Anteil in Rheinland-Pfalz (Hektar)
26 Gutland 91.569,24
261. Bitburger Gutland und Oeslingvorland 67.271,78
261.2 Zentrales Gutland 21.818,05
261.20 Gilzemer Hochfläche 6.523,84

Die Gilzemer Hochfläche wird unter http://map1.naturschutz.rlp.de wie folgt beschrieben:
  • Die Gilzemer Hochfläche stellt eine insgesamt wenig reliefierte und weit gespannte Hochfläche dar, die nur randlich im Südwestteil durch die Zuflüsse von Nims, Prüm und Sauer kerbtalförmig zerschnitten ist. Die Wasserscheide zwischen Kyll und Nims im zentralen Hochflächenbereich ist von der Erosion wenig erfasst. Den geologischen Untergrund bilden Mergel, Kalke und Dolomitsteine, die in mehreren, heute teilweise aufgegebenen Steinbrüchen (z.B. bei Eisenach) abgebaut werden.
  • Ebenso wie die südlich und nördlich angrenzenden Nachbareinheiten stellt die Gilzemer Hochfläche traditionell einen waldarmen Raum dar. Wald nimmt vorwiegend Rückenlagen mit ungünstigeren Bodenverhältnissen ein, wobei Laubwälder (Buchenwald) überwiegen. Insgesamt tritt die Wirkung des Waldes aber im Erscheinungsbild deutlich zurück.
  • Im Offenland konzentrieren sich Grünlandflächen vor allem um die Ortslagen und entlang von Hanglagen und Waldrändern. Die übrigen Bereiche werden überwiegend ackerbaulich genutzt. Die ursprünglich charaktistische Streuobstwiesennutzung um die Siedlungsflächen ist noch vereinzelt vorhanden, extensiv genutzte Grünlandflächen sind dagegen selten.
  • Der Siedlungscharakter ist durch enge Haufendörfer geprägt, deren historisches und dörflich geprägtes Ortsbild häufig noch erhalten ist. Besonders markant ist das Kloster Helenenberg.
Darstellung der Gilzemer Hochfläche in der Karte (Gelb):
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Statistische Zahlen aus der Ortsgemeinde Gilzem und der Verbandsgemeinde Südeifel

Veröffentlicht: Dienstag, 02. Oktober 2018

(Quelle: System EWOISneu und https://www.statistik.rlp.de/de/regional/meine-heimat/)

Informationsabend zum Busverkehr nach Biesdorf am 21.01.2020

Veröffentlicht: Sonntag, 19. Januar 2020
Logo Verkehrsverbund Region TrierÄnderungen nach der Informationsveranstaltung am 21.01.2020:
Mit der VRT-Fahrplanauskunft erfolgt die Rückfahrt für die Schüler/innen aus Gilzem um 17:15 Uhr in Biesdorf, Ankunft in Gilzem: 18:30 Uhr, (ab 28.01.2029, Fahrzeit: 1 Std., 15 Min.) (PDF 22 Kb)
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Es gibt erste Verbesserungen, aber sicher auch noch weiteren Handlungsbedarf: Die Schulbuslinien in der Südeifel zum Biesdorfer Gymnasium sind Thema eines Informationsabends am Dienstag.

Weiterlesen: Informationsabend zum Busverkehr nach Biesdorf am 21.01.2020

Stellenausschreibung Erzieher/in oder pädagogische Fachkraft für die Kindertagesstätte Eisenach-Gilzem

Veröffentlicht: Dienstag, 05. Oktober 2021
Kindertagesstätte Eisenach-GilzemDie Ortsgemeinde Eisenach sucht für die kommunale Kindertagesstätte Eisenach-Gilzem zum 01.01.2022 ein/e Erzieher/in oder pädagogische Fachkraft m/w/d (in Vollzeit 39 Wochenstunden)

Die Kindertagesstätte ist eine zweigruppige Kita. Es werden Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt von 07:30 bis 16:30 Uhr betreut.

Anforderungsprofil:
  • Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte/r Erzieher/in bzw. gleichwertige Qualifikation
  • Ein selbstständiges und engagiertes Arbeiten
  • Bereitschaft zur Verantwortung und zur konstruktiven Mitgestaltung von pädagogischen Konzepten
  • Herz und Verstand; Einfühlungsvermögen und liebevollen Umgang mit Kindern
  • Die Bereitschaft zur Fortbildung

Wir bieten:
  • Vergütung nach dem TVöD für den Sozial- und Erziehungsdienst
  • Soziale- und finanzielle Zusatzleistungen
  • Eine interessante und herausfordernde Tätigkeit
  • Viel Platz für Eigeninitiative und Gestaltungsfreiraum
  • Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Ein aufgeschlossenes, hilfsbereites und engagiertes Team

Weiterlesen: Stellenausschreibung Erzieher/in oder pädagogische Fachkraft für die Kindertagesstätte...

Die Gilzemer Sternsinger sagen Danke für die Aktion 2023

Veröffentlicht: Montag, 09. Januar 2023
Sternsingeraktion 2023Die Gilzemer Sternsinger bedanken sich herzlich für den freundlichen Empfang, die vielen „Leckereien“ und besonders für die großzügige Unterstützung der Hilfsprojekte.

Für diese Hilfsprojekte sammelten die Sternsinger in Gilzem dieses Jahr 1.093 Euro.

Sitzung des Ortsgemeinderates Gilzem am 02.02.2023

Veröffentlicht: Dienstag, 24. Januar 2023
Wappen der Ortsgemeinde GilzemAm Donnerstag, 02.02.2023, findet um 20:00 Uhr eine Sitzung des Ortsgemeinderates Gilzem statt.
Sitzungsort: Gasthaus Dichter, Gilzem

Tagesordnung
Öffentliche Sitzung

1. Beratung und Beschlussfassung zur Teilnahme am Förderprogramm "Klimaangepasstes Waldmanagement"
2. Bau-und Grundstücksangelegenheiten
3. Anfragen und Mitteilungen
Nichtöffentliche Sitzung
1. Anfragen und Mitteilungen

Infos zur Sitzung

Geschichte & Wappen der Gemeinde Gilzem

Veröffentlicht: Dienstag, 31. Dezember 2013

Wappen der Gemeinde GilzemAus der Geschichte

Urkundlich lässt sich Gilzem nachweisen bis zum Jahre 1212. So konnte Gilzem im vergangenen Jahr 2012 seinen 800. Geburtstag gebührend feiern.

Zweifellos befanden sich aber schon lange vor dem Jahr 2012 fränkische, römische, ja sogar keltische Siedlungen auf den Fluren von Gilzem. Viele Steinbeile aus Kieselschiefer und Grauwacke aus der nahen Umgebung von Gilzem sind an das Trierer Museum abgegeben worden und beweisen die Anwesenheit vorgeschichtlicher Siedler.

Die Römer hinterließen an der Ostseite des "Wellbüsches" als Überreste einer Siedlung Mauersteine und Ziegel sowie einen Keller mit Estrichresten. Auch Münzen des Kaisers Diokletian und spätrömische Keramik beweisen hier einwandfrei die Anwesenheit der Römer. Unmittelbar neben dieser römischen Niederlassung haben später die Franken ihre Wohnstätten aufgeschlagen. Viele Gräber mit fränkischen Waffen und Gerät als Beigaben wurden hier freigelegt.

Wie bereits eingangs erwähnt, stammt die erste Urkunde, Gilzem betreffend, aus dem Jahre 1212, als Erzbischof Johann I. dem Stift zu Pfalzel zu dessen Anniversarium eine Rente aus den Einnahmen von "Gelime" bei Ittel vermachte (OK Steinhausen). In späteren Urkunden wird der Ort auch "Gelisheim", "Geilsheim" genannt. So verkaufte im Jahre 1326 Hilger von Langenau unter anderen Gütern wahrscheinlich pfandweise oder auf Wiederkauf auch sein Dorf "Gelisheim" an Jakob, den Sohn Jakobs zu Trier.

Auch zu Gilzem hatte das trierische Domkapitel die Grund-Gerichtsbarkeit. Die Augustiner-Nonnen der Kongregation B.M.V. zu Trier besaßen zu Gilzem ein Gut, welches von der französischen Regierung eingezogen und am 14. Germinal XIII (4. April 1805) für 2425 frs (646 Thaler) zugeschlagen wurde. Ein dem Domkapitel zugehöriges Gut wurde am 25. Frimaire XIV (16. Dezember 1805) für 3000 frs (800 Thaler) versteigert (Eiflia illustrata).

Durch diese Versteigerungen kam immer mehr Land in Privathand, so dass Gilzem mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts seine Existenz der Landwirtschaft und den damit verbundenen Einkünften verdankt.

Durch das "Achte Landesgesetz über die Verwaltungsvereinfachung im Lande Rheinland-Pfalz" vom 28. Juli 1970 ist auch die Gemeinde Gilzem aus der Amtsbürgermeisterei Welschbillig in die Verbandsgemeinde Irrel eingegliedert worden.

Sozusagen „weltberühmt“ wurde Gilzem, als der einheimische Landwirt Kurt Peters beim Pflügen auf einem seiner Äcker das Bruchstück eines Meteoriten fand, der dann auch den Namen „Gilzem“ erhielt.

Seit einigen Jahren hat sich ein langsamer aber stetiger Wechsel in Gilzem vollzogen. Der ehemals landwirtschaftlich geprägte Ort entwickelt sich immer mehr zum Wohnplatz für Familien. Während landläufig die Einwohnerzahl abnimmt, kann man in Gilzem einen gegenläufigen Trend feststellen.

Bestes Zeugnis dafür ist, dass Gilzem heute noch eine Gastwirtschaft und einen sogenannten „Tante-Emma-Laden“ hat. Gilzem hat derzeit rd. 460 Einwohner und damit bereits rd. 70 Einwohner mehr, als die ehemals größere Nachbargemeinde Eisenach.

Gilzem hat außer einer neuen Kirche, die dem hl. Johannes des Täufers geweiht ist, eine Kapelle aus dem Jahre 1782, die dem hl. Johannes Baptist geweiht ist. Gilzem ist stolz auf sein Dorfgemeinschaftshaus mit integriertem Feuerwehrgerätehaus und dem vielfältigen Vereinsleben im Ort. Sportplatz, Kegelbahn, Spielplatz, eine intakte Dorfgemeinschaft, "alles" ist da! Sportverein, Kegelverein, Freiwillige Feuerwehr, Gesangverein und Frauengemeinschaft machen Gilzem zu einem lebenswerten Ort in der Südeifel.

Mit dem “Landesgesetz über die Eingliederung der Verbandsgemeinde Irrel in die Verbandsgemeinde Neuerburg vom 20. Dezember 2013“, ist Gilzem jetzt Gemeinde in der “Verbandsgemeinde Südeifel“, die ab dem 1.7.2014 ihren Verwaltungssitz in Neuerburg/Südeifel hat.

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Wappenbeschreibung

„In Silber, geteilt durch eine mit vier goldenen Ähren belegte rote schräglinke Leiste, vorn ein schwebendes, geschliffenes rotes Kreuz, hinten ein auffliegender roter Vogel.“

Begründung:

Der ehemalige Ortsname Gelime (1212) ist vermutlich eine mittellateinische Umformung des Wortes Gelima, was soviel bedeutet wie 5. oder 7. Getreidegarbe bei der Zehntabgabe, evtl. eine Anspielung auf den dortigen Getreideanbau im fruchtbaren Muschelkalkgebiet.

Seit dem 14. Jahrhundert wurde der Ort Gelisheim oder auch in der Kurzform Geeltzem genannt. Aus einer weiteren Kürzung entwickelte sich seit dem 15. Jahrhundert der heutige Ortsname. Gilzem besaß nachweislich seit dem Jahre 1376 ein eigendes Grundgericht als Hauptsitz.

Aus der ersten und zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (1721 und 1785) liegen Abdrucke bzw. ein Original zweier Schöffensiegel des domkapitularischen Grundgerichts vor.

Sie zeigen in beiden Exemplaren einen Vogel und Getreideähren. In heraldischer Darstellung wurden diese beiden Motive in das Ortswappen übernommen.
Der Ort gehörte vor der französischen Revolution mehr als fünfhundert Jahre zum Kurfürstentum Trier, im Amtsbezirk Welschbillig. Das rote kurtrierische Kreuz wurde wegen des langjährigen Besitztums im Wappen festgehalten.

Der Trierer Kurfürst Balduin, aus dem Luxemburger Grafenhaus, der von 1307 bis 1354 regierte, schuf das kurtrierische Amt Welschbillig mit dem Hochgericht und der Zehnderei des Ortsbürgermeisters von Gilzem. Das Kurfürstentum Trier war als Kurstaat verfasungsrechtlich „eine geistliche Wahlmonarchie“.

Unmittelbar an der westlichen und nördlichen Gemarkungsgrenze begann das Großherzogtum Luxemburg, dies bis zum Wienerkonkress 1815, wo nach rund 2o Jahren französischem Einfluß, die Eingliederung in das Königreich Preußen erfolgte

Wappen der Gemeinde Gilzem - Zusammenfassung


Hinweis aus der Gemeindeordnung (GemO):

§ 5 Wappen, Flaggen, Dienstsiegel

(1)  Die Gemeinden können Wappen und Flaggen führen. Die Änderung vorhandener sowie die Einführung neuer Wappen und Flaggen bedürfen der Genehmigung der Aufsichtsbehörde.
(2)  Die Gemeinden führen Dienstsiegel. Gemeinden mit eigenem Wappen führen dieses in ihrem Dienstsiegel. Die übrigen Gemeinden führen in ihrem Dienstsiegel das Landeswappen. Das fachlich zuständige Ministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung hierzu das Nähere zu bestimmen.
(3)  Wappen und Flagge der Gemeinde dürfen von anderen nur mit Genehmigung der Gemeindeverwaltung verwendet werden.

40 Jahre Kindertagesstätte Eisenach-Gilzem

Veröffentlicht: Mittwoch, 17. September 2014
40 Jahre Kindertagesstätte Eisenach - GilzemAm Sonntag, 28.09.2014, findet das diesjährige Kindergartenfest und zugleich das 40-jährige Bestehen der KiTa Eisenach - Gilzem statt.

Programm:
10:30 Uhr Gottesdienst in Eisenach, mitgestaltet vom Gesangverein "Eintracht" 1865 Gilzem
12:00 Uhr Mittagessen
12:30 Uhr Eisenacher Musikanten

13:30 Uhr Kaffe & Kuchen
14:00 Uhr Offizieller Beginn
14:30 Uhr Eröffnung der Spielstraße
16:00 Uhr Kindertobola - jedes Los gewinnt

Die KiTa Eisenach - Gilzem freut sich auf viele Besucher auch Eisenach, Gilzem und Umgebung.

Das neue regionale Busnetz in der Südeifel startet am 16. Dezember 2019

Veröffentlicht: Freitag, 06. Dezember 2019
Das neue Busnetz in der Südeifel startet am 16. Dezember 2019Schon lange warten wir Gilzemer und andere Gemeinden, auf eine bessere Anbindung ans regionale und überregionale Nahverkehrsnetz.

Nun soll es am 16. Dezember 2019 so weit sein und ein erster Schritt zur besseren ÖPNV-Erschließung getan werden. Mit der neuen Buslinie 401 zwischen Bitburg und Welschbillig wird Gilzem an die Buslinien 400, 410 und 420 zwischen den Knotenpunkten Trier, Bitburg, Irrel und Welschbillig angebunden.

Leider steht diese Verbindung nur wochentags, von Montag bis Freitag, zur Verfügung, weshalb es auch nur ein erster Schritt sein sollte.

Jetzt stellt sich für uns Gilzemer und sicher ebenso für den Verkehrsverbund VRT und das Verkehrsunternehmen Tempus mobil die Frage:
Wie werden die neuen Linien genutzt und im speziellen: Wie nutzen wir Gilzemer die neue Linie 401?

Weiterlesen: Das neue regionale Busnetz in der Südeifel startet am 16. Dezember 2019

Sportplatz Gilzem unter Einhaltung des Hygienekonzeptes ab Freitag, den 17.07.2020 geöffnet.

Veröffentlicht: Donnerstag, 16. Juli 2020
Wappen der Ortsgemeinde GilzemGemäß des Hygienekonzeptes für den Sport auf Außenanlagen (Stand 14.07.20) in Bezug zur Grundlage der 10. CoBeLVO, ist ab Freitag den 17.07.2020 das Training und der Wettkampfbetrieb in festen Kleingruppen von insgesamt bis zu 30 Personen gestattet.

Der Sportverein wird zur Steuerung des Zutritts und zur Wahrung des Abstandsgebotes ein
Wegekonzept und Wartezonen ausweisen. Die Mindestabstände von 1,50 Meter sind einzuhalten.

Alle Personen müssen sich bei Betreten der Anlage die Hände desinfizieren oder waschen.
Geeignete Waschgelegenheiten bzw. Desinfektionsspender sind durch den Betreiber vorzuhalten.

Für die Einhaltung der Hygieneregeln ist der Sportverein, vertreten durch den Vorsitzenden
Benedikt Sehr verantwortlich.

Personen, die nicht zur Einhaltung der Regeln bereit sind, ist im Rahmen des Hausrechtes der
Zutritt oder Aufenthalt zu verwehren.

Die Sternsinger kommen in Gilzem am Samstag, 07.01.2023 ab 10:00 Uhr

Veröffentlicht: Freitag, 30. Dezember 2022
Die Aktion Dreikönigssingen 2023 steht unter dem Motto
"Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit!"

Bei ihrem Besuch bitten unsere Sternsinger um Ihre Unterstützung für Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa.

Die Sternsinger wünschen Ihnen Gottes Segen zum neuen Jahr.
Auf Wunsch schreiben sie nach altem Brauch den Segensspruch an die Tür:
Segensspruch der Sternsinger

Die Sternsinger freuen sich auf einen Besuch bei Ihnen und danken Ihnen schon jetzt herzlich für die freundliche Aufnahme.

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