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Der Fuchs in Gilzem - Gefahr für den Menschen ?

Veröffentlicht: Samstag, 17. Februar 2018
Ein Jungfuchs am 7.2.2018 auf der  Friedhofsmauer war offensichtlich im dortigen Komposthaufen nicht fündig geworden.Füchse gehören zu den wildlebenden, herrenlosen Tierarten. Der Fuchs ist in der Regel ein dämmerungs- bzw. nachtaktives Tier.
Füchse sind, wie alle heimischen Wildtiere, nicht aggressiv und greifen Menschen nicht an. Sie haben eine natürliche Scheu, die in einer gewissen Fluchtdistanz deutlich wird. Im Allgemeinen versuchen die Tiere, dem Menschen aus dem Weg zu gehen.
Gefahren durch übertragbare Krankheiten wie Tollwut, Fuchsbandwurm und Fuchsräude.

Nur halbzahme Füchse, die durch Fütterung an den Menschen gewöhnt wurden und neugierige Jungfüchse, die den Menschen noch nicht kennen, trauen sich dichter an Menschen heran.
Die wichtigsten Gründe für das häufigere Auftreten des Fuchses in Orten sind das reichhaltige Nahrungsangebot der Wegwerfgesellschaft, kein Jagddruck sowie ein gewisses Zutrauen, das die Tiere zum Menschen dank ihrer schnellen Lernfähigkeit fassen konnten.

Bei unbeabsichtigten Begegnungen mit einem Fuchs gilt: Ruhe bewahren und dem Tier einen Fluchtweg freilassen. Füchse sind Wildtiere und sollen es auch bleiben! Erst durch Fütterung können sie "halbzahm" und dann eventuell zu einem "Problem" werden.

Deshalb ist das Füttern und Halten der meisten Wildtiere, so auch von Füchsen generell verboten; nach dem Landesjagdgesetz können dafür bis zu 5.000 Euro Geldbußen erhoben werden. (§ 41 Abs. 1 BNatSchG und §§ 34 I 50 LjagdG Bln) (Anmerkung: Gilt im Land Berlin)

Da in letzter Zeit auch einige Füchse bei uns im Dorf unterwegs sind, bitten wir alle Einwohner keine Füchse zu füttern bzw. kein Futter, z.B. für Katzen, unbeaufsichtigt im Freien aufzustellen. (Anmerkung: Auch Komposthaufen mit Essensresten usw. locken die Füchse und andere Wildtiere an.)

Vielen Dank - Gemeinde Gilzem
Martina Thies, Ortsbürgermeisterin Zugriffe: 718
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